Glossar

Verständlich

Wir wissen um den fürchterlichen Slang in unserer Branche. Auch wir mögen es lieber deutsch und deutlich und versuchen diesen zu verhindern, wo immer es geht. Und wo nicht, bietet unser Glossar etwas Abhilfe. Oder Sie rufen uns an und fragen direkt.
Adobe Experience Cloud
Suite von Software-Lösungen für Marketing, Werbung und Analyse in der digitalisierten Welt. Die Adobe Experience Cloud besteht aus verschiedenen Komponenten. Siehe auch hier: Marketing Technologie
Analytics
Wer Werbung betreibt, will wissen, was Kunden beschäftigt, wie sie sich verhalten, was sie an Informationen benötigen und wie man ihr Kundenerlebnis verbessern kann. Und was es gebracht hat. Was es kostet. Was man optimieren kann. Analytics umfasst weit mehr als der Einsatz von Tools, sondern die Interpretation und Auseinandersetzung mit Daten, Ereignissen und Verhalten.
Anonyme Daten
Sind personenbezogene Daten so stark verändert oder aggregiert, dass diese nicht mehr einem bestimmten Individuum zugeordnet werden können, spricht man von anonymen Daten. Entscheidendes Kriterium ist dabei, dass eine Identifizierung der natürlichen Person nicht möglich ist.
Awareness
«Ja, ich weiss». Bei Awareness-Kampagnen steht das Erreichen von möglichst vielen Leuten in der Zielgruppe im Vordergrund – die sogenannte Reichweite. Awareness-Kampagnen zahlen deswegen besonders auf die Bekanntheit einer Marke oder eines Produktes ein.
Branding
Beim Branding geht es um die Markenbildung oder noch einfacher: um die Gesamtheit aller Massnahmen, das Vertrauen von Konsumenten in eine Marke zu gewinnen. Je flüchtiger und digitaler die Kommunikation, desto bedeutsamer ist es, das Vertrauen der Konsumenten zu erhalten.
Confidence
«Ja, ich bin überzeugt». Wollen wir lose Interessenten zu Kundinnen und Kunden machen, benötigen wir deren Überzeugung, bei uns richtig zu sein. Und wie erreicht man dies? Indem man den Bedürfnissen der Interessenten gerecht wird und zur richtigen die relevanten Informationen auf ihre Fragen und Anliegen zu geben vermag.
Commitment
«Ja, ich tue». Mündige Menschen und Konsumenten entscheiden autonom, unabhängig – wann sie wollen, wie sie wollen. Als Werbetreibender ist es ein schmaler Grat zwischen Motivation, Anreiz, Anbiederung und dem Übermass an Informationen. Umso wichtiger ist es zu verstehen, was Kunden beschäftigt und wie sie ticken.
Customer Data Platform (CDP)
Der «Datentopf» für alle kundenbezogenen Daten mit Schnittstellen zum Digital Marketing, Automationslösungen und in das CRM. Die Customer Data Platform führt Userdaten zusammen und wertet sie aus. Diese werden für die datengetriebene Planung, Steuerung und Optimierung von individualisierten oder personalisierten Kampagnen benötigt. Neben Profildaten werden auch Verhaltensdaten gespeichert und analysiert.
Data Management Platform (DMP)
Werden in der Customer Data Platform überwiegend eigene Daten gesammelt, dient die Data Management Platform dazu, Daten aus mehreren externen Quellen – oft aus Werbenetzwerken stammend – zu klassieren, zu kategorisieren und so Segmente zu bilden. Diese Segmente werden dann dazu genutzt, um meist neue bzw. potenzielle Kunden anzusprechen.
Demand Side Platform (DSP)
Damit plant und platziert man die Werbung in den digitalen Kanälen bzw. Werbenetzwerken. Um eine Kampagne effizient auszuspielen, kommen verschiedene Bieterregeln zum Einsatz. Auch ist es möglich, Daten von Drittanbietern einzubinden.
Display Advertising
Darunter versteht man allgemein gesagt die «klassische Banner-Werbung». Oft totgesagt, aber für die Markenbildung oder zur Erhöhung des Bekanntheitsgrades nach wie vor ein probates Mittel. Innovative und interaktive Banner erzeugen für Konsumenten überraschende und wirkungsvolle Momente.
Landingpage
Unter Landingpage versteht man gewöhnlich einfach gehaltene Websites («Onepager»), auf die man beispielsweise durch einen Klick auf eine ausgespielte Werbung gelangt. Die Landingpage vertieft in einem solchen Fall, was in der Werbung angerissen wurde und führt den Besucher so zu einer bestimmten Handlung hin.
Lead Generation
«Wir brauchen Leads!» rufen Marketing und Verkauf gleichermassen. Die Kunst ist weniger, möglichst viele Leute zum Besuch einer Website oder eines Shops zu animieren. Vielmehr ist die Herausforderung, die richtigen Leute im richtigen Moment zu erreichen – und daraus qualifizierte Leads zu entwickeln.
Lead Farming
Wie bedankt man sich bei den Kunden? Wie werden aus Käufern Wiederkäufer? Wie kann man zufriedene Kunden bewegen, ein gutes Markenerlebnis weiter zu empfehlen? Je digitaler das Marketing, desto wichtiger ist es, die Kunden auch nach einem Abschluss zu begleiten.
Lead Nurturing
Wie werden aus Besuchern einer Website oder eines Shops Interessenten, wie aus Interessenten zufriedene Kundinnen und Kunden? Mit der richtigen Pflege und Betreuung, passenden Hilfestellungen und Anreizen, idealerweise datenbasiert verbunden mit persönlichen Services und oft auch Sales-Massnahmen.
Erlauben Sie den Werbespot: Lead Nurturing ist eine grosse Herausforderung, die man mit erfahrenen Spezialisten angehen sollte. Willkommen bei in flagranti.
Marketing Automation
Als Marketing Automation bezeichnet man alle softwarebasierten Lösungen zur Planung, Steuerung, Ausspielung und Kontrolle von automatisierten Prozessen. Die Ausgabe erfolgt beispielsweise als E-Mails, SMS oder auf Smartphones auch als Push-Meldungen aufs Handy.
Marketing Technology
Unter Marketing Technologie versteht man die Gesamtheit von Software-Tools, die man für das Digital Marketing «state-of-the-art» einsetzt. 
Microsite
Darunter versteht man von der Navigation und Struktur her reduzierte Websites, die inhaltlich auf ein bestimmtes Handlungsziel einer Kampagne ausgerichtet sind. Microsites sind in der Regel als zusätzliche Websites zur Unternehmenssite konzipiert.
Persönlich identifizierende Informationen
Unter persönlich identifizierende Informationen (PII) sind sämtliche Daten zu verstehen, mit denen eine Person einwandfrei erkannt werden kann. Dies kann durch einzelne Merkmale wie z.B. Name, Telefonnummern oder Adressen, aber auch durch Kombinationen verschiedener Merkmale der Fall sein. Datenschützer legen den Begriff meist weit aus, so gelten IP-Adressen als PII-Daten, auch wenn z.B. ein Familiencomputer von mehreren Personen genutzt wird.
Programmatic Advertising
Unter Programmatic versteht man den automatisierten Einkauf von Online-Werbung. Dabei werden bestimmte Zielgruppen mit einem «Real-Time-Bidding» bzw. nach einem Millisekunden dauernden Auktionsprinzip angesprochen. Dies führt zu einem zielgruppengenauen und gleichzeitig effizienten Einsatz der eingesetzten Mittel.
Pseudonyme Daten
Bei pseudonymen Daten werden personenidentifizierende Merkmale durch Kennzeichen ersetzt, damit die Identifizierung ausgeschlossen oder erheblich erschwert wird. Wichtiges Merkmal der Pseudonymisierung ist, dass die veränderten Daten zusammengeführt werden können, sodass man eine Person erneut identifizieren kann.
Reporting
Analytics ist gut, aber ohne gescheites Reporting halt doch nur beschränkt nützlich. Beim Digital Marketing arbeiten wir nach einem dreistufigen Reporting-Modell: für die Führungskräfte die drei, vier wichtigsten strategischen Business-Kennzahlen, für die Marketing-Leute eine vollständige Sicht auf den Sales Funnel und für die Fachspezialisten und operativ Verantwortlichen die detaillierten Kampagnen-Daten.
Supply Side Platform (SSP)
Auf die Supply Side Platform liefern die Publisher ihre Werbeflächen zum Verkauf. Hier werden sie nach dem Auktionsprinzip versteigert. Sie sind indirekt verbunden mit der Demand Side Platform, wo die Werbetreibenden die Anzeigen planen und buchen.
Was können wir für Sie tun?
Sie wünschen mehr Informationen zu Datenschutz oder haben bereits eine konkrete Projektidee?

Mehr von unseren digitalen Leistungen

Websites und
Webshops

Programatic Advertisment

Email
Marketing

Social Media Advertisment

Google Ads
Sea Text und Display

Marketing
Automation

Analytics und
Reporting

Suchmaschinen Optimierung
Seo